Stress/Burnout

Trauma

Entwicklungstrauma

 

In unserer Kindheit sind wir hilflos. Wir könne weder für und sorgen, noch uns wehren, noch wegrennen.

Ausgeliefert sind wir ungeheuren Vorgängen.

Bei der Geburt kommen wir aus einem Raum der Nähe und Sicherheit in die Vereinzelung. Durch einen Vorgang der uns körperlich beengt und auch kämpfen lässt, kommen wir aus der wässrig, warmen aufgehobenen Nähewelt in die Welt der Luft, Kälte ist möglich und Versorgung läuft nicht mehr automatisch...

Wir sind angewiesen auf:

  • die menschliche Nähe zu den Menschen die uns umgeben,
  • auf deren Möglichkeit nach körperlicher & seelischer Nähe,
  • auf deren Empathie, damit sie unsere Regungen lesen könne, die ja jenseits der Worte liegen,
  • auf ihre Handlungsbereitschaft mit all unserern Verzweifelungen umzugehen...
  • auf die seelische Bindung zu uns, die Jemand fähig ist, einzugehen.

Sprich: es kann sehr viel schiefgehen.

Auch wenn die Menschen die uns umgeben sich Mühe geben, sind sie häufig von falschem "Wissen" umgeben ( Babys muss mann schreien lassen,... nur alle vier Stunden nähren...)

Sie frustrieren unser Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit ohne das sie sich dessen bewußt sein müssen.

in dieser ersten Zeit sind wir angewiesen durch Zuspruch, durch Nähe & Geborgenheit seelisch reguliert zu werden.

Wir könne uns noch nicht selbst zu beruhigen weil wir abhängig sind.

In diesem Zusammenspiel zwischen Menschen die uns umgeben und unserer Hilflosigkeit entwickeln sich möglich Frustrationen. Daraus wieder Verhaltensmuster, denen wir später ausgeliefert sind...

Jenseits der Worte, Gedanken...soweit sind wir noch nicht...

 

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Claudia-barbara-Elsner -Heilpraktikerin für Psychotherapie- Systemische Therapie & Beratung -SG-zertifiziert.